Reise-Rat
Salz, Schlamm und Steine PDF Drucken E-Mail

Nix für Wellness-Muffel:

Deutschlands schönste Badeorte –

und ihre Spezialitäten


A wie Aalen Die nach antiker Art gestalteten Limes-Thermen tragen dem römischen Erbe der Region Rechnung. Bis zu 36 Grad warmes und fast 14 000 Jahre altes Ther­malwasser ergießt sich in mehrere Gewölbe und Grotten. Revitalisierende Wirkung weist zudem die Vinotherapie auf: Traubenkernessenzen wirken als Fänger freier Radikale.

B wie Bad Bertrich Das Städtchen zwischen Mosel und Vulkaneifel ist besonders bei Bewe­gungstherapie-Pa­ti­en­ten sehr beliebt. Grund ist die ein­zige Glaubersalz-Therme Deutschlands, deren naturwar­mes Wasser von 32 Grad bei der Behandlung des Bewe­gungs­apparates hohe Heilungs­erfolge besitzt. Auch bei Bade- und Trinkkuren entfaltet das Thermalwasser eine wohltuende Wirkung.

C wie Celle Heidschnucken, Fachwerkhäuser und ein Meer an Blüten: Die Lüneburger Heide ist eine der beliebtesten deut­schen Ferienregionen. Im Fürstenhof Celle hält zudem noch eine altindische Lehre Einzug: Ayurveda. Therapeuten mas­sieren erwärmte ätherische Öle in die Haut ein und führen dem dadurch entschlackenden Körper neue Energie zu.

D wie Dresden Historische Bauwerke, wunder­schöne Auen und interessante Therapien lohnen eine Reise nach Dresden. Auch die  Farblicht­the­rapie im Romantik Hotel Pattis trägt zur Ent­span­nung bei: Wechselnde Farben sti­mulieren in einer Kräuter­dampfgrotte Psy­che und Orga­nismus. Für diese Erkennt­nis bekam Niels Ryberg 1903 den Medizin-Nobel­preis.

E wie Erfurt Kraft tanken in der Mitte Deutschlands. Die über 1200 Jahre alte Stadt begeistert mit zahlreichen Parks und einer imposanten Vorkriegsarchitektur. Über drei Dutzend Wellness-Einrichtungen sorgen für angenehme Stunden – beispielsweise das Qi Day Spa im Hotel Pullman am Dom mit einer trockenen Massage mit Garshan-Seidenhandschuhen.

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