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Fit statt faul

Schwimmen, schwitzen, schlafen: Was ein gutes Wellnesshotel ausmacht.

Wellness liegt im Trend. Doch nicht alle Hotels halten, was sie versprechen. Was erste Adresse leisten müssen.

Wellnessbereich

Zur Grundausstattung gehören Swimmingpool, Sauna, Dampfbad, Gymnastik- und Fitnessraum, Kosmetikbereich, Behandlungsbereich und großzügige Ruheräume mit ausreichend Liegen. Faustregel: Auf zwei Zimmer sollte eine Liege kommen.

Personal

Für Behandlung, Beratung und Training im Wellnessbereich sollten nur qualifizierte Fachkräfte zuständig sein, die auch Englisch sprechen.

Informationen

Das Hotel muss genau erklären, welche Anwendung sich hinter welcher Bezeichnung verbirgt (etwa bei Chi Yang oder Lomi Lomi Massage). Bleibt die Auskunft ungenau, stimmt oft auch Qualität des Angebots nicht.

Zimmer

Gute Wellness-Hotels stellen ihren Gäste im Badezimmer Pflegeprodukte zur Verfügung. Wichtig auch: ein Bademantel und Schlappen.

Tipps

Gutes Zeichen für ein „echte“ Wellness-Oase: Entsprechende Angebote sind schon im Zimmerpreis eingeschlossen. Wer unter der Woche anreist, hat mehr davon - samstags und sonntags ist der Spa-Bereich meist deutlich voller.

Gütesiegel

Der Deutsche Wellness-Verband vergibt ein Qualitäts-Zertifikat an Betriebe, die sich nach bestimmten Kriterien haben überprüfen lassen. Mehr Infos unter www.wellnessverband.de