Reise-Rat


Wellness PDF Drucken E-Mail

Fit statt faul

Schwimmen, schwitzen, schlafen: Was ein gutes Wellnesshotel ausmacht.

Wellness liegt im Trend. Doch nicht alle Hotels halten, was sie versprechen. Was erste Adresse leisten müssen.

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Urlaubsfotos PDF Drucken E-Mail

Schnappschüsse ins Netz stellen

Fotoalben haben bald ausgedient: Urlauber hinterlegen ihre Ferienbilder zunehmend im Internet.

Das Ende der Fotofolianten ist in Sicht: Online-Alben ersetzen die dicken Wälzer aus Papier.

Fotos online stellen ist kinderleicht. Voraussetzungen sind eine Digitalkamera oder ein Fotohandy - und ein Internetanschluss. Rund 20 verschiedene Portale stellen gratis virtuelle Fotoalben bereit. Marktführer ist Flickr (www.flickr.de) aus dem Hause Yahoo mit über zwei Milliarden eingestellten Bildern. Die Bedienung des Programms ist einfach: Anmelden und Bilder hochladen. Praktisch: Fotos lassen sich unterwegs im Netz speichern.

Vorteil eins: Kommt die Kamera abhanden, sind die Bilder noch da.

Vorteil zwei: Die Lieben daheim können den Urlaub fast in Echtzeit verfolgen. Das funktioniert aber nur mit vorab zugeteiltem Passwort.

Zudem ist es möglich, digitale Bilder im ungeschützten Bereich jedem Besucher des entsprechenden Foto-Portals zu zeigen – und womöglich noch Geld zu verdienen. Fotoagenturen etwa suchen bei Online-Diensten gerne nach neuen Bildern. Wichtig: Jedes Foto mit genauen Angaben zum Motiv versehen, damit das Bild über die Suchmaske des Portals auffindbar ist. Noch wichtiger: Abgebildete Menschen müssen mit der Veröffentlichung einverstanden sein.

Hotelbilder und Hotelvideos können auch bei www.ltur.de (Button: MyLtur) hochgeladen werden – als Tipp für Nachreisende.

 
Badeurlaub PDF Drucken E-Mail

Giftige Tiere im Meere: Was tun?

Gar nicht so selten: Begegnungen mit giftigen Unterwasserbewohnern.

Es kommt immer wieder vor beim Schwimmen, Tauchen und Schnorcheln: Begegnungen mit Quallen, giftigen Fischen oder Schlangen.

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Balearen PDF Drucken E-Mail

Urlaub bei Mallorcas Mönchen

Messwein statt Sangria: Mallorca besitzt wunderschöne Klöster – mit Herbergsbetrieb.

Das wissen die wenigsten Urlauber: Mallorca besitzt wunderschöne Klöster – in denen man sogar übernachten kann.

Santuari de Sant Salvador

Bereits die Anfahrt zum Kloster ist malerisch. Eine schmale Serpentinenstraße führt von Felanitx den Berg Puig Sant Salvador hinauf bis zur Kuppe. Dort thront das perfekt erhaltene Kloster in 509 Metern Höhe und überblickt die gesamte Insel. Preis für ein Doppelzimmer: 68 Euro www.santsalvadorhotel.com

Santuari de Cura

Eine der schönsten Kirchen auf der Baleareninsel. Das Kloster auf dem Puig de Randa liegt zwischen Llucmajor und Algaida fast genau im Zentrum Mallorcas – der Panoramablick von dem Berg ist atemberaubend. Eine Nacht in der Klosterherberge kostet 65 Euro.
www.santuariodecura.com

Santuari de Lluc

Die wunderschöne Anlage in den Bergen der Serra de Tramuntana ist der bedeutendste Wallfahrtsort der Insel. Pilger und Touristen können in zu Zimmern umfunktionierten Zellen übernachten. Einzelzimmer 28 Euro, Doppelzimmer 33 Euro.
(www.lluc.net)

Einsiedelei La Victoria

Ruhig über der Bucht von Alcudia im Norden der Insel gelegen, dreht sich hier alles um eine gotische Marienfigur. Zimmer in der kleinen Hostatgeria La Victoria direkt neben der Kapelle gibt es ab 45 Euro.

 
Souvenirs PDF Drucken E-Mail

Schachern um den besten Preis

Zum Souvenirkauf gehört in vielen Urlaubsländern das Feilschen. Die besten Tipps, dabei Erfolg zu haben.

Ob Flohmarkt oder orientalischer Basar: Nur wer feilscht, bekommt auch einen guten Preis.

Exotische Gewürze in Marokko oder die Lederjacke aus der Türkei: Steht der Preis nicht auf der Ware, gilt es zu schachern. Tipp Nummer eins: Urlauber sollten niemals ein zu starkes Interesse an einer Ware zeigen. Dies spielt nur dem Verkäufer in die Karten. Besser: Vorbeischlendern und „zufällig“ das Objekt der Begierde entdecken.

Der Shopbesitzer eröffnet die Verhandlungen in der Regel mit einem unrealistisch hohen Preis. Jetzt beginnt das eigentliche Feilschen. Gut fährt, wer mit einem Drittel des aufgerufenen Preises beginnt.

Ein probates Mittel: Die Qualität der Ware bemängeln, den Verkäufer mit günstigeren Angeboten anderer Händler konfrontieren - oder Bedenkzeit erbitten. Auch nicht schlecht: Einfach gehen. Dann purzeln häufig die Preise.

Die große Geste und das laute Jammern des Händlers gehören zum Feilschen. Deswegen: Immer die Ruhe bewahren. Es gibt keine Verpflichtung zum Kauf.

Ob der am Ende erzielte Preis wirklich ein Schnäppchen war, weiß nur der Verkäufer selbst. Aber: Ohne Profit gibt kein Händler seine Ware ab. Etwa die Hälfte des eingangs geforderten Preises ist meistens drin.

 
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