Reise-Rat


ideenews startet da! wo´s schön ist PDF Drucken E-Mail

Heimat ist in: Viel Nutzwert und exklusive Fotostrecken

Neues Freizeitmagazin: da! wo’s schön ist – Print, Web und App - Mehr als 500 Top-Tipps und Online-Anbindung



Titel da!

Deutschland hat ein neues Freizeitmagazin: da! wo’s schön ist. Die monothematische Zeitschrift erscheint viermal im Jahr und folgt dem aktuellen großen Freizeittrend: Raus aufs Land oder mal wieder in eine attraktive Stadt – doch bloß nicht zu weit weg. Das erste Heft führt an die Mosel, wo pro Jahr fast 2,4 Millionen Touristen Kurzurlaub machen - und weitere rund 50 Millionen Ausflügler unterwegs sind.

Das Themenspektrum sei „breit, aber ausgesucht“, kommentiert Uwe Schöllkopf, Geschäftsführer des Neuwieder Verlags Ideenews, ein auf Tourismustitel spezialisiertes Medienhaus. Ob Gaumenfreuden und Lebensart, Wellness und Wein, oder auch Shopping, Sport und Szene – die Reportagen und Berichte führen gezielt hinein in das Weichbild der Region und zu den dort lebenden Menschen, die ihre Geschichten, Leidenschaften und Erlebnisse schildern. Oder auch nur mal ihre Lieblings-Kochrezepte verraten.

Auch Prominenz kommt vor: TV-Star Günther Jauch beschreibt beispielsweise, wie er sein Weingut betreibt. Und Entertainer Guildo Horn, der aus Trier stammt, nimmt Leser mit auf einen mehrseitigen Einkaufsbummel - und gibt dabei ganz persönliche Tipps.

Vor allem aber kommen immer wieder ausgesuchte Fachleute zu Wort: Vom Archäologen, der die Villa eines Neureichen aus der Römerzeit ausgräbt, über die erfolgreichsten Jungwinzer bis hin zu Top-Sommeliers, die eine Sekt-Test machen. Einzigartig ist dabei die Online-Anbindung durch Scan-to-go: Leser finden so sekundenschnell dank QR-Code zu den mehr als 500 beschriebenen Top-Tipps.

Insgesamt umfasst das Magazin 116 Seiten – voll hochwertigem Journalismus mit viel Nutzwert, aber auch exklusiven Fotostrecken. Es sei nicht nur ein „zuverlässiger und amüsanter Begleiter für unterwegs“, sagt Schöllkopf. „Sondern liefert auch schon zu Hause Seite für Seite viel Inspiration und macht so Lust, mal wieder wegzufahren.“

Die innovative Zeitschrift ist ab Freitag, 25. September, bundesweit am Kiosk für 4,90 Euro zu haben, aber auch digital für PC, Tablet und Smartphone zum Einführungspreis von 3,99 Euro. Das E-Magazin enthält viele Zusatzfunktionen und steht unter www.keosk.de und in den App-Stores zum Download bereit. Die nächste Ausgabe führt an den Mittelrhein, in Planung sind zudem das Ruhrgebiet, die Lüneburger Heide und die Kitzbüheler Alpen.

 
Was das Rathaus rät PDF Drucken E-Mail

100 Top-Tipps für Städteurlauber aus erster Hand –

von neun Oberbürgermeistern


Berlin:

Klaus Wowereit

„Die Bölschestraße in Friedrichshagen – ein wenig bekannter Vorstadtboulevard in einem Stadtteil von Köpenick mit netten kleinen Geschäften, einer bekannten Dresdner Feinbäckerei und nahe gelegenen empfehlenswerten Biergärten unweit des Müggelsees.“

1 Perlen dealtr Weltkultur Das sind das Neue Museum, das Bodemuseum und die Alte Nationalgalerie auf der Museumsinsel. 2 Staatsoper, Deutsche Oper, Komi­sche Oper Dort findet jeder Musikfreund etwas Passendes. 3 Kurfürstendamm Das Leben pulsiert – und es hat schöne Geschäfte. 4 Der Zoo Eine hervorragende Adresse für Tierfreunde – und das nicht nur, weil Eisbär Knut hier wohnt. 5 Die O2-World Eine neue großartige Veranstaltungsarena – mit Spitzensport und tollen Musikevents. 6 Das Zentrum des Prenzlauer Berges Es warten der Kollwitzplatz mit seinem Wochenmarkt und der „Gugelhof“ – hierhin lud Gerhard Schröder Bill Clinton ein. 7 Reichstag Die Aussicht von Fosters Kuppel über die Stadt – dort kann man den Parlamentariern auch über die Köpfe schauen. 8 Der Spreewald Ist nicht Berlin, gehört aber dazu – im Frühjahr und Sommer lässt es sich durch das Wasserlabyrinth staken. 9 Schloss Charlottenburg 300 Jahre alt und nach einer bemerkenswerten Königin benannt – und die größte Hohenzollernresidenz in Berlin.


Bremen:

Jens Böhrnsen

„Knoops Park in St. Magnus, einem Nordbremer Orts­teil, ist eine der schönsten Parkanlagen in Bremen. Hier findet jährlich das große Klassik-Freiluft-Vergnügen „Sommer in Lesmona“ mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen statt.“

1 Der Marktplatz Rathaus und Roland gehören zum UNESCO-Welterbe. 2 Ratskeller Der birgt die größte Sammlung deutscher Weine mit über 600 verschiedenen Tropfen. 3 Schnoor Bremens ältestes Stadtviertel verführt mit pittoresken Häuschen aus dem 15. und 16. Jahrhundert zum Bummeln, Stöbern und Einkehren. 4 Universum Die Architektur des Science Centers fasziniert – und innen gibt es jede Menge Wissenschaft zum Anfassen. 5 Raumfahrtführung Bei EADS Astrium wurde der europäische Beitrag zur Internationalen Raumstation gebaut. 6 Weserpromenade Schlachte Zum Flanieren, Schiffe- und Leutegucken treffen sich hier die Bremer – gerne auch in einem der Biergärten. 7 Vegesack Im ältesten künstlichen Hafen Deutschlands liegt das „Schulschiff Deutschland“ vor Anker. 8 Marktplatz im Spätsommer Der wird dann beim Musikfest Bremen für einen Monat zum Konzertsaal. 9  „La Strada“ Zum internationalen Straßenzirkusfestival zaubern Künstler aus aller Welt ein farbenfrohes bis schrilles und poetisches Programm.




Dresden:

Helma Orosz

„Kunstnacht. Ich liebe es, zur Museumssommernacht am 10. Juli – hoffentlich wieder unter klarem Sternenhimmel – von Museum zu Museum zu schlendern. An diesem Abend sind circa 50 Museen mit nur einer Eintrittskarte zugänglich.“

1 Die „Türckische Cammer“ Die neue Dauerausstellung orientalischer Kunst aus der kurfürstlich-sächsischen Rüstkammer hat in dem Residenzsch loss einen festen Platz gefunden. 2 Die Kunstsammlung Albertinum Sie zeigt Werke der vergangenen 150 Jahre in traditioneller Umgebung – der Brühlschen Terrasse. 3 300 Jahre Meissner Porzellanmanufaktur Zu sehen sind die schönsten Stücke von Mai bis August im Japanischen Palais. 4 Elbufer Von dort hat man den schönsten Blick auf den Fluss und die Schlösser Lingnerschloss, Albrechtsberg und Eckberg. 5 Filmnächte Kino im Freien gibt es vom 15. Juli bis 12. September – samt Konzerten und Aufführungen. 6 ­Rudolf-Harbig-Stadion Vom 14. bis 25. Juli steigt hier Frauenfußball vom Feinsten: Dann findet die FIFA U20 Frauen-Weltmeisterschaft statt. 7 Das Palais im Großen Garten Es ist vom 8. bis 13. Juni Schauplatz einer Reihe von Konzerten zum 200. Geburtstag des Komponisten Robert Schumann. 8 Partyzone Neustadt In Dresdens jüngstem Stadtteil ist immer irgendwo Feiern oder Live-Musik ange­sagt – sieben Tage in der Woche. 9  Die Musikfestspiele Vom 19. Mai bis 6. Juni sind die bedeutendsten zeitgenössischen Stars der Klassik zu Gast – diesmal mit dem Schwer­punkt „Russland“.


Frankfurt am Main:

Petra Roth

„Frankfurts traditionsreiches Ausflugslokal „Gerbermühle“. Nicht nur Goethe verband mit diesem wunderschönen Plätzchen am Flussufer ein paar romantische Erinnerungen. Angenehmer kann man einen schattigen Sommernachmittag kaum verbummeln.“



1 Römerberg Um Rathaus Römer, Dom und Paulskirche verbindet sich Frankfurts Geschichte mit der Entwicklung der Demokratie. 2 Museumsufer Sieben unterschiedliche Museen zeigen klassische Kunstwerke, Alltagskultur, Baukunst, Kommunikation und Weltkulturen. 3 Museumsuferfest Kultur, Musik, Künstlermarkt und Kulinarisches für jeden Geschmack – beiderseits des Mains am letzten Augustwochenende. 4 Maintower Auf der Aussichtsterrasse begegnen Besucher den anderen Hochhäusern auf Augenhöhe. 5 Bahnhofsviertel Schräg, lebendig, Multikulti – von der Galerie im Hotel über den Afro-Friseur aus Eritrea bis zum Hammermuseum. 6 Sachsenhausen Gäste schätzen die gediegene Gemütlichkeit der Ebbelwoikneipen wie dem „Gemalten Haus“. 7 Höchst Die malerische Altstadt ist zum vierwöchigen Sommerfest besonders attraktiv – mit Kleinkunst, Jazz, Orgelmusik und Molière, Open Air in südhessischer Mundart. 8 Palmengarten Domizil für Pflanzen aus aller Herren Länder – manche Frankfurter sparen sich die Urlaubsreise und verbringen auf der Liegewiese die Sommerferien. 9 Kleinmarkthalle Mittags stehen Banker, Pflasterleger und Hausfrau einträchtig für Frau Schreibers berühmte Kochwürstchen an.


Hannover:

Stephan Weil

„Eine Brücke vom Barock bis in die heutige Zeit schlagen die „KunstFestSpiele“ in den Herrenhäuser Gärten – mit Musik, Musiktheater, bildender Kunst und einer Gesprächsreihe zum Thema ,Macht des Spiels‘. Hochspannend und unterhaltsam.“

1 Historische Grotte: Dank der Bildhauerin Niki de Saint Phalle ein zauberhaftes Kunstwerk. 2 Neues Rathaus: In der Halle stehen vier Stadtmod elle – Hannover im Mittelalter, vor und nach dem Zweiten Weltkrieg und in der Gegenwart. 3 Maschsee: Wassersportler, Jogger und Spaziergänger zieht der 1934 bis 1936 angelegte See magisch an. 4 Gehry Tower: Der Star-Architekt bereicherte die Innenstadt um ein spektakuläres Gebäude – ­ es ist verdreht und edelstahlverkleidet. 5 Wilhelm-Busch-Museum: Vom 18. April bis 11. Juli sind dort 370 Zeichnungen des Karikaturisten Paul Flora ausgestellt. 6 Feuerwerk: Der Himmel leuchtet am 15. und 29. Mai, wenn sich Pyrotechniker aus fünf Ländern im Großen Garten Herrenhausen in ihrem Können gegenseitig überbieten wollen. 7 „City Circus Zero Works“: So nennt sich die Theaterperformance, die vom 12. bis 14. Juni in der ehemaligen königlichen Tennishalle, dem Ballhof 1, stattfindet. 8 Expo Revival: Mit einer großen Party erinnert die Stadt an die Weltausstellung 2000 – mit den Scorpions als Stargästen. 9 Yukon Bay: In einer eigenen Themenwelt tummeln sich im Erlebnis-Zoo die Tiere aus der Kältezone – Wölfe, Karibus, Eisbären und Pinguine.


Köln:

Jürgen Roters

 „Am Rhein entlangjoggen vom Rheinauhafen, dessen Umstrukturierung aktuell das größte Städtebauprojekt der Stadt Köln ist, bis ins Villen­viertel Rodenkirchen. Unterwegs laden Boots­häuser wie die „Alte Liebe“ und der „Albatros“ zur Rast mit Domblick ein.“


1 Südstadt Comedia Colonia und Freies Werkstatt Theater bieten Bühnengenuss der ungewöhnlichen Art. 2 Museum für Ostasiatische Kunst Es wird nicht nur als Schatzhaus für Kunst aus China, Korea und Japan geschätzt, sondern auch als wunderbarer Ruhepol 3 Schokoladenmuseum Die süße Versuchung wartet im Café des Museums, wo 14 verschiedene Sorten Trinkschokolade auf der Karte stehen. 4 RheinEnergie­Stadion Einblick in das Innenleben der Heimat des 1. FC Köln gibt eine Stadionführung durch eine der schönsten Arenen Deutschlands. 5 Lindenthaler Kanal Die romantische Prome­nade entlang des denkmalgeschützten Kanals lädt ein zum Flanieren zwischen innerem und äußeren Grüngürtel. 6 Odysseum Spielen, lernen, überraschen lassen im Abenteuerwissens­park in Kalk auf der rechten Rheinseite. 7 Lanxess Arena Ebenfalls auf der „schäl Sick“ verfolgen jeden Abend bis zu 16 000 Menschen Musikkonzerte, Sportveranstaltungen oder andere Events. 8 „Lommi“ Wirt Hans Lommerzheim war eine Legende. Und die sagenhaft großen und saftigen Koteletts haben ihn überlebt. 9 Köln Triangle Von der Aussichtsplattform des Hochhauses hat man den besten Blick über die Stadt.


Leipzig:

Burkhard Jung

„Die Spinnerei – die ehemals größte Baumwoll­spinnerei Kontinentaleuropas hat sich nach dem Niedergang in der Folge der Wiedervereinigung zum Ort mit der höchsten Kunstdichte in Deutschland entwickelt. Es gibt dort etwa 100 bildende Künstler und zehn Galerien – eine äußerst heterogene Umnutzung.“

1 Thomanerchor, Gewandhausorchester, Oper Sie bewahren eine jahrhundertealte Tradition. 2 Völkerschlachtdenkmal Reizvoll – und anstrengend – ist der Aufstieg von der Krypta zur Aussichtsplattform über 364 Stufen in 91 Meter Höhe. 3 Friedliche Revolution Was 1989 geschah, erleben Besucher in der Nikolaikirche, dem Museum in der „Runden Ecke“ und dem Zeitgeschichtlichen Forum noch einmal nach. 4 Paulinum Noch in diesem Jahr wird das Gebäude mit Aula und Universitätskirche St. Pauli fertig gestellt. Der Vorgängerbau war 1968 abgerissen worden. 5 Zoo Wurde 1878 eingeweiht und ist einer der ältesten weltweit. Besonders beliebt: Die Menschenaffenanlage Pongoland, größte ihrer Art. 6 Waldstraßen­viertel Ist als geschlossenes Ensemble von Gründerzeitbauten in der Vielfalt seiner Stile einmalig. 7 Panometer Hier hat der Künstler Yadegar Asisis den tropischen Regenwald als 360-Grad-Panorama „Amazonien“ nachempfunden. 8 Passagen Zur Poesie der Stadt gehört das einzigartige System von 29 Passagen und Messehöfen – am bekanntesten sind Barthels Hof, Mädler Passage, Specks Hof und Städtisches Kaufhaus. 9 Drallewatsch Diesen schönen sächsischen Spitznamen trägt die innerstädtische Erlebnismeile mit mehr als 30 Lokalen und Sperrstunde nur zwischen 5 und 6 Uhr.


München:

Christian Ude

„Das ist einfach das Höchste: Durch den Englischen Garten radeln, schwerelos dahinschweben, beim Spazierenfahren die Natur genießen und die Leute beobachten. Und zur rechten Zeit einkehren, zum  Beispiel im Seehaus direkt am Kleinhesseloher See, wo ich schon als kleiner Bub den Opa herumgerudert hab’.“

1 Rathaus Zum Glockenspiel drehen sich jeden Mittag die Figu­ren von Schäfflern und Rittern, gegenüber auf dem Peterbergl entstand der Legende  nach die Stadt. 2 Jüdisches Zentrum Die Hauptsynagoge wurde 2006 eröffnet, ihr Sockelbau erinnert an die Klagemauer, und der transparente Aufbau symboli­siert die „Zelte Jakobs“. 3 Villa Stuck Die herrschaftlichen Wohnräume und der parkähnliche Garten machen das Wohnhaus des Künstlers Franz von Stuck – er lebte von 1863 bis 1928 – zum Besuchermagneten. 4 Isar Kristallklar fließt der Gebirgsfluss durch die Stadt – so sauber, dass man darin schwimmen kann. 5 Opernfestspiele Highlight im Monat Juli – wer keine Karte bekommt, schaut sich „Tosca“ auf der Großbildleinwand an.  6 Max-Joseph-Platz Dort sitzen auf dem Steinsockel der Residenz tagsüber die Münchner Seit an Seit, um sich die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen. 7 Auer Dulten Seit dem Mittelalter zieht der traditionsreiche Markt mit Volksfestcharakter die Massen an  – jeweils Ende April, Ende Juli und Mitte Oktober. 8 Christopher Street Day Die Homosexuellenparade gehört seit 30 Jahren zur Stadt – diesmal am 17. und 18. Juli mit Straßenfest auf dem Marienplatz. 9 Museum Brandhorst Es ergänzt das Kunstareal mit den Pinakotheken, der Glyptothek und dem Lenbachhaus vortrefflich.


Stuttgart:

 Wolfgang Schuster

„Traumhaft – so lässt sich der Ausblick vom architektonisch einmaligen Aussichtsturm auf dem Killesberg beschreiben, der von Architekt Jörg Schlaich entworfen wurde. Mein persönlicher Lieblingsort in Stuttgart.“

1 Porsche-Museum Besucher erwartet hier eine spannende und interessante Ausstellung in spektakulärer Architektur. 2 Mercedes-Benz-Museum Man geht durch 125 Jahre Auto­mobilgeschichte – mit Ausblicken in die Zukunft. 3 Stuttgarter Weindorf Die besten Weingärtner der Region schlagen vom 25. August bis 5. September ihre Stände auf. 4 Kunstmuseum Schon von außen sehenswert – besonders bei Nacht, wenn der große  Glaswürfel durch sein warmes Leuchten von weithin sichtbar ist. Top: Die Ausstellung „Eat Art“ ab Mitte September. 5 „Weinstube Schellenturm“ Gäste genießen Speisen und Getränke von bester Qualität in rustikaler Umgebung. Besonders zu empfehlen sind die hausgemachten Maultaschen. 6 Fernsehturm Der erste, der vollständig aus Beton errichtet wurde – mit traumhaftem Blick in alle Ecken der Region. 7 „T-O 12“ Ganz in Schwarz und Weiß ist der In-Club gehalten, der mit seinen großflächigen Wandillustrationen dem ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss ein Denkmal gesetzt hat. 8 „Oggi Bistro“ Nicht nur bei Stuttgartern beliebter Italiener im Erdgeschoss der Baden-Württembergischen Bank. 9 Weinwanderwege Auf den Spuren des „Viertele“ führen vier Touren durch die Anbauregion der Stadt.

 
Salz, Schlamm und Steine PDF Drucken E-Mail

Nix für Wellness-Muffel:

Deutschlands schönste Badeorte –

und ihre Spezialitäten


A wie Aalen Die nach antiker Art gestalteten Limes-Thermen tragen dem römischen Erbe der Region Rechnung. Bis zu 36 Grad warmes und fast 14 000 Jahre altes Ther­malwasser ergießt sich in mehrere Gewölbe und Grotten. Revitalisierende Wirkung weist zudem die Vinotherapie auf: Traubenkernessenzen wirken als Fänger freier Radikale.

B wie Bad Bertrich Das Städtchen zwischen Mosel und Vulkaneifel ist besonders bei Bewe­gungstherapie-Pa­ti­en­ten sehr beliebt. Grund ist die ein­zige Glaubersalz-Therme Deutschlands, deren naturwar­mes Wasser von 32 Grad bei der Behandlung des Bewe­gungs­apparates hohe Heilungs­erfolge besitzt. Auch bei Bade- und Trinkkuren entfaltet das Thermalwasser eine wohltuende Wirkung.

C wie Celle Heidschnucken, Fachwerkhäuser und ein Meer an Blüten: Die Lüneburger Heide ist eine der beliebtesten deut­schen Ferienregionen. Im Fürstenhof Celle hält zudem noch eine altindische Lehre Einzug: Ayurveda. Therapeuten mas­sieren erwärmte ätherische Öle in die Haut ein und führen dem dadurch entschlackenden Körper neue Energie zu.

D wie Dresden Historische Bauwerke, wunder­schöne Auen und interessante Therapien lohnen eine Reise nach Dresden. Auch die  Farblicht­the­rapie im Romantik Hotel Pattis trägt zur Ent­span­nung bei: Wechselnde Farben sti­mulieren in einer Kräuter­dampfgrotte Psy­che und Orga­nismus. Für diese Erkennt­nis bekam Niels Ryberg 1903 den Medizin-Nobel­preis.

E wie Erfurt Kraft tanken in der Mitte Deutschlands. Die über 1200 Jahre alte Stadt begeistert mit zahlreichen Parks und einer imposanten Vorkriegsarchitektur. Über drei Dutzend Wellness-Einrichtungen sorgen für angenehme Stunden – beispielsweise das Qi Day Spa im Hotel Pullman am Dom mit einer trockenen Massage mit Garshan-Seidenhandschuhen.

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Sightseeing auf Schienen PDF Drucken E-Mail

Die schönsten Straßenbahnen


HONGKONG  Dauerbrenner: Seit über 100 Jahren sind die Doppeldecker der Hong Kong Tramways im Dienst und begeistern Chinesen wie Touristen gleichermaßen.



LISSABON  Sie rattern, ruckeln und gehören einfach dazu: Die gelben Wagen der Linie 28E sind ein Muss für jeden Touristen.



WIEN  Eine runde Sache: die Vienna-Ring-Tram fährt im Kreis zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der österrei­chischen Hauptstadt.



MELBOURNE  Docklands, Parlament, Theater oder große Plätze: Die roten Wagen der City Circle Tram fahren zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt – kostenlos.



SAN FRANCISCO  Einfach einsteigen und staunen: Die historischen Cable Cars ruckeln zu Sehenswürdigkeiten wie Nob Hill, Fisher­man’s Wharf oder Russian Hill.

 
Hotels PDF Drucken E-Mail

Sterne, Stars und Schampus satt

Die Decken sind hoch, die Teppiche dick, das Personal diskret: Hotels von Weltruf haben das gewisse Etwas.

Lagerfeld, Lopez, Lindenberg: Wo die Prominenz absteigt, wohnen auch normale Touristen äußerst kommod. Sechs Hotellegenden - von Abu Dhabi bis Zürich.

Abu Dhabi – Emirates Palace

Von außen ein Palast aus 1001 Nacht, innen Hightech mit orientalischem Flair: Legendär war der offen zur Schau gestellte Luxus schon kurz nach der Eröffnung des 392-Zimmer-Hauses im Jahr 2005. Dafür sorgten schon eindrucksvolle Kennzahlen wie die 1000 Meter, die der Weg von einem Flügel zum anderen misst. Oder die 18 000 Rosen, die sich das Hotel alle drei Tage liefern lässt, um die weißen Bettvorleger in den Zimmern abends mit Blättern zu bestreuen. Hotelinfos unter www.emiratespalace.com.

Hamburg – Hotel Atlantic

Bei der Eröffnung 1909 war der Name Programm: Das Hotel an der Außenalster diente First-Class-Gästen der großen Transatlantik-Liner als erster Anlaufpunkt. Autokönig Henry Ford stieg dort ab, aber auch gekrönte Häupter aus allen Teilen der Welt. Nach dem Krieg schätzten Politiker aus Deutschland und der Welt die elegante Atmosphäre des Hauses. In jüngster Zeit kam das Atlantic zu Filmruhm: Im James-Bond-Film „Tomorrow never dies“ spielt die beleuchtete Weltkugel auf dem Dach eine Rolle. Fast schon zum Inventar gehört Udo Lindenberg, der im Atlantic seit Jahren seinen festen Wohnsitz hat. Hotelinfos unter www.kempinski.atlantic.de

New York – Gramercy Park Hotel

Das Hotel gilt als Hauptquartier der New Yorker Boheme und ihrer Besucher von außerhalb. Künstler, Sportler, Schauspieler treffen dort schon seit der Eröffnung 1924 auf Müßiggänger aus der Oberschicht. Humphrey Bogart heiratete 1926 auf der Dachterrasse des Gramercy Park, später bewohnten die Kennedys drei Etagen – John F. war damals elf. Heutzutage sind Karl Lagerfeld, Deborah Harry und Jennifer Lopez regelmäßig zu Gast. Ein Promi bleibt den anderen Gästen dagegen garantiert erspart: Paris Hilton hat Hausverbot. Nicht verpassen: Ein Spaziergang durch den Privatpark auf der anderen Straßenseite. Er ist Anwohnern und Gästen vorbehalten. Den Schlüssel gibt es an der Rezeption. Hotelinfos unter www.gramercyparkhotel.com.

Rom – Hotel Excelsior

Stolz windet sich die Via Veneto von der Piazza Barberini zur Porta Piniciana. In den fünziger Jahren war sie Schlagader der Modeszene, heute hat ihr Ruf etwas nachgelassen. Im Zentrum der Straße steht das Excelsior, dem der Regisseur Federico Fellini in seinem Film „La Dolce Vita“ mit Anita Ekberg und Marcello Mastroianni ein Denkmal gesetzt hat. Anekdote zu den Dreharbeiten: Fellini durfte erst ab zwei Uhr nachts auf der Straße vorm Hotel filmen. Er ließ die Via Veneto kurzerhand in den Studios der „Cinecitta“ vor der Stadt nachbauen. Heute gehört das Excelsior zur Luxuskette Westin und hat eine der größten Suiten Europa. Hotelinfos unter www.starwoodhotels.com.

Wien - Hotel Imperial

Zehn Jahre diente das Imperial als Residenz des Prinzen von Württemberg, dann wurde es zur Weltausstellung 1873 ein Hotel. Und was für eines. Wuchtige Plastiken säumen den Eingang und dank der Nähe zur Oper und zum Musikverein logieren dort häufig Sänger, Dirigenten und Komponisten. Bei Staatsbesuchen ist das Palais am Kärntnerring erste Wahl für die Unterbringung der hohen Gäste jeder Couleur – Richard Nixon logierte dort ebenso wie Jugoslawiens Staatschef Tito. Eine eigene Torte kreiert das beliebte Café Imperial natürlich auch – nach Geheimrezept mit Schokolade und Marzipan und einer Mindesthaltbarkeit von acht Wochen. Hotelinfos unter www.starwoodhotels.com.


Zürich – Eden au Lac

Noch ein „Hundertjähriges“: Das vornehme Haus am Zürichsee verspricht seinen Gästen schon mit dem frankophonem Namen das Paradies auf Erden. Einen stolzen Rückblick auf das Palais im neobarocken Stil wagt sogar die Küche: Sie serviert Hors d’Oeuvre nach den Rezepten, die schon der Aga Khan in den vierziger Jahren schätzte. Bei Nostalgikern ebenso beliebt: Die Donnerstage von der Hotelbar, wenn eine Amateurcombo um den Regisseur Rolf Lyssy und den Journalisten Jürg Ramspeck Mainstream Jazz spielt. Hotelinfos unter www.edenaulac.ch.

 
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